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Biografie

Gudrun Schury, geb. 1959 in München, lebt in Bamberg, studierte Neuere deutsche Literaturwissenschaft und Kunstgeschichte, arbeitete lange Jahre in einem Projekt der Bayerischen Akademie der Wissenschaften zur Edition des Briefwechsels von Friedrich Heinrich Jacobi.

Bild der Autorin

Seit Anfang 2001 ist sie freiberufliche Autorin, Literaturwissenschaftlerin, Publizistin, Lektorin und Dozentin.

In Zusammenarbeit mit Rolf-Bernhard Essig entstanden 2003 die „Ansbach-CD. Geschichte und Geschichten“, 2003/04 verschiedene Ausstellungen zum Thema „Bilderbriefe“ im Museum für Kommunikation, Frankfurt, im Literaturarchiv Sulzbach-Rosenberg und im Literaturhaus Mersch / Luxemburg sowie 2005 die Hörbücher „Franz im Glück oder Die Landshuter Hochzeit 1475“ und „Die Regensburg-CD“.

Beiträge und Bücher von ihr wurden ins Italienische, Französische, Spanische, Slovakische, Ungarische und Koreanische übersetzt.

Jüngste Veröffentlichungen sind die Wilhelm-Busch-Biografie „Ich wollt, ich wär ein Eskimo“, die Bände „Wilhelm Busch: Hundert Gedichte“, „Kängt ein Guruh. Hundert komische Gedichte“ (auch als CD) und „So hält mich die Sehnsucht. Hundert Gedichte von Frauen“, die beiden Geschenkbücher „Wir heißen Müller“ und „Wir heißen Schmidt“, das Kinderbuch „Happs und weg! Durch Körper, Klo und alle Kanäle“, die Anthologien „Komische Geschichten“ und „Ein Pudel spricht zur Nudel. Komisches für Kinder“ sowie "Ich Weltkind. Gabriele Münter. Die Biografie".